SYLT!

Wenn alles wie geplant geklappt hat, sind wir jetzt (07:00) auf der Autobahn Richtung Norden…In 10 Tagen gibt es dann an dieser Stelle einen ausführlichen Bericht!Vielleicht auch mal einen Live-Zwischenstand, aber mit solchen Versprechen hab ich schon schlechte Erfahrung gemacht 😉 Nachdem die Rückreise leider nicht wie die Anreise 6 Std sondern 12 Stunden gedauert
hat fehlte mir gestern ehrlich gesagt die Lust noch irgendwas an dem Beitrag zu machen.
Heute sieht das ganz anders aus. Lange geschlafen und nun frisch ans Werk.


Anreisetag
06:45 – Start in Köln – Zwischenstops an fast jeder 3. Raststätte. Wir haben ja Zeit
13:24 – Ankunft in Niebüll am Syltshuttle
13:40 – Abfahrt nach Westerland (Sylt)
15:00 – Aldi-Plünderung abgeschlossen
15:30 – Anmeldung im Erholungsheim
16:00 – Klamotten verstaut, Kaffee gekoch und eine geraucht. Wir sind da!
17:00 – Raus! Wetter sah viel versprechend aus. Nach 1 1/2 Stunden klatschnass zurück.
19:00 – Nudeln Bolognese…Feierabend für heute.

2. Tag (Ich schenk mir das mit den Zeiten 🙂 )- Der Brötchenservice is ne feine Sache, ab 7:00 Uhr liegen die Brötchen bereit.
– Nach einem ausgiebigen Frühstück ab in den Süden nach Hörnum
– Auto am Hafen abgestellt und ab dafür
– Das Südkap umlaufen und wieder klatschnass geworden
– Zurück zur Unterkunft. Mittagessen
– 2 Std. Mittagsschlaf
– an den Rantumer Strand nachdem sich das Wetter gebessert hatte.
– Am Abend Tour nach Kampen wegen plötzlichen Platzregen abgebrochen.

3. Tag

– Nach dem Frühstück nach Westerland.
– Sonne + Wind – 17°C – trocken
– Promenade auf und ab gelaufen
– Nach Kampen zum Leuchtturm und durch den Ort spazieren
– gegen 15 Abbruch aufgrund auftretender Schwäche bei Alice
– Felix bis 17 Uhr geschlafen
– Alice bis 17 Uhr gelangweilt
– Zum Drachensteigen an den Strand
– Sonnenuntergang

4. Tag

– katastrophales Wetter
– 4 Folgen LOST gesehen
– bis halb 3 im Bett geblieben
– Nach Westerland einkaufen
– Spaziergang zum Rantumer Strand wegen erneutem Regen abgebrochen
– Abendbrot
– Spaziergang nachgeholt
– POPSTARS gesehen

5. Tag

– Sturm und Regen
– Weder das Appartment noch das Bett verlassen 😉

6. Tag

– Lange geschlafen
– Nach Keitum ins Künstlerdorf gefahren und dieses zu Fuß erkundet
– Weiter nach List an den nördlichsten Punkt Deutschlands gefahren
– Hafenrundgang
– Mittagessen im alten Boothaus bei GOSCH
– Auf dem Rückweg Zwischenstopp in Wenningstedt
– Wennigstedter Strand wegen Sturm abgebrochen
– Tee und Kuchen im Appartment
– abendlicher stürmischer Spaziergang am Rantumer Strand

Tag 7

– Bis mittags im Appartment rumgegammelt
– Nachmittags nach Westerland
– Durch die Fußgängerzone geschländert
– Beim WienerWald noch WM-Schnäppchen abgegriffen (halbes Händl mit Pommes und Salat für 5€)
– Am Strand Crepes gegessen.

Tag 8

– Endlich wieder Sonne!
– Am Rantumer Strand spaziert
– Mittagsschlaf
– Wenningstedter Strand nachgholt
– Rotes Kliff erkundet

Tag 9

– Bei Bombenwetter nochmal nach Hörnum
– Auto wieder am Hafen abgestellt
– wieder zurück zum Auto Jacken wegbringen – viel zu warm
– durch den Ort und lange am Strand spaziert
– Nach Kampen zur Kupferkanne Kaffee und Kuchen (für 2 Pers knapp 20€)
– Abend im Appartment verbracht

Tag 10

– ausgeschlafen
– nach Westerland gefahren ein paar Besorgungen erledigen, bei GOSCH schnell ein Fischbrötchen eingeworfen
– weiter nach List zum Hafen
– im Strandkorb Kaffee getrunken
– Schifffahrt um den Lister-Ellbogen
– zurück zum Appartment – Sachen packen
– den Abend im Weinkeller der Sansibar verbracht

Abreisetag

– gegen 7:00 Uhr das Appartment verlassen
– um 7:35 den Autozug bekommen
– Gleisbruch in Niebüll (Zielbahnhof)
– Abfahrt des Zuges ungewiss
– nach ner guten Stunde gings dann endlich los – ende vom lied: um 10:00 das Festland erreicht.
– bei Hannover dann Vollsperrung der A7, Hirsche auf der Autobahn. Sollten durch Jäger abeschossen werden, wurden aber nicht mehr gefunden. Nach 2 Std. Aufhebung der Vollsperrung
– gegen 19 Uhr waren wir dann endlich wieder in Köln

FAZIT:

Es war ein wunderschöner und erholsamer Urlaub. An sich unspektakulär aber genau dass, was wir gebraucht haben. Und für Sylt steht fest: Wir kommen wieder!

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